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Evangelikaler Theologe erhält Deutschen Schulbuchp |
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Deutscher Schulbuchpreis für evangelikalen Theologen Helmut Burkhardt für Ethik-Lehrbuch ausgezeichnet Gütersloh (idea) – Einer der führenden evangelikalen Theologen Deutschlands, Pfarrer Helmut Burkhardt (Grenzach-Wyhlen), hat den Deutschen Schulbuchpreis erhalten. Gewürdigt wird der zweite Band des Ethik-Lehrbuchs „Das gute Handeln“, in dem sich Burkhardt insbesondere mit Sexual-, Wirtschafts-, Umwelt- und Kulturfragen auseinandersetzt. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wurde am 6. Dezember in Gütersloh vom Verein „Lernen für die Deutsche und Europäische Zukunft“ übergeben. Burkhardt hatte von 1977 bis 2008 den Lehrstuhl für Dogmatik und Ethik am Theologischen Seminar der Pilgermission St. Chrischona (Bettingen bei Basel) inne. Von 2000 bis zum Eintritt in den Ruhestand 2004 amtierte der heute 70-Jährige als Vorsteher des Diakonissen-Mutterhauses St. Chrischona. 1976 beteiligte er sich an der Gründung der Gemeinschaft Europäischer Evangelikaler Theologen (GEET). Er ist Mitbegründer des Arbeitskreises für evangelikale Theologie (AfeT), den er von 1977 bis 1993 leitete. Klare Lehre auf Basis biblischer Weisungen Bei der Preisverleihung lobte der Vorsitzende der Christlichen Bildungsstiftung, Andreas Späth (Windsbach bei Ansbach), Burkhardts Fähigkeit, komplexe Sachverhalte kurz, präzise und allgemeinverständlich zu erklären. Dabei biete Burkhardt „auf der Basis biblischer Weisungen eine klare Lehre“ an. Sein Ethik-Lehrbuch eigne sich auch als Katechismus für Kirchengemeinden. Der Religionspädagoge Späth ist auch Vorsitzender der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB) und stellvertretender Präsident der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften. Der katholische Salzburger Weihbischof Prof. Andreas Laun kritisierte bei der Verleihung, dass zahlreiche Schulbücher für den Religionsunterricht kaum typisch christliche Überzeugungen erkennen ließen. (09.12.2009/14:19)
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Brief des Präsidenten des Außenamtes des Moskauer IKBG begrüßt Minarettverbot in der Schweiz
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