Schluss mit Diskriminierung von Judenmission!

Schluss mit Diskriminierung von Judenmission!
Konferenz Bekennender Gemeinschaften verteidigt Evangelikale
Hamburg (idea) – Gegen die Diskriminierung von Christen, „die Jesus auch bei den Juden zur
Sprache bringen wollen“, hat sich der Vorsitzende der Konferenz Bekennender Gemeinschaften
in den evangelischen Kirchen Deutschlands, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg), gewandt. Damit
müsse Schluss sein, erklärte er am 19. Februar. Anlass gaben ihm Äußerungen desstellvertretenden Vorsitzenden des linksliberalen Gesprächskreises „Offene Kirche“, RainerWeitzel (Stuttgart). Bei der Gründung des kirchlichen Bündnisses gegen Rechtsextremismusam 12. Februar in Dresden hatte er behauptet, viele Evangelikale seien Antisemiten, weil sie fürdie Judenmission einträten. Wie Rüß schreibt, weist die Konferenz Bekennender
Gemeinschaften „diese ungeheuerliche Unterstellung mit Entschiedenheit zurück“. Die
Bezeugung der Botschaft Jesu gelte allen Menschen. Sie habe ihr Mandat aus der
Beauftragung Jesu, dem Geist der Liebe. Der Jude Jesus sei von seinem Volk nicht zu trennen.
Ferner fragt Rüß angesichts des neuen Bündnisses gegen Rechtsextremismus: „Wann gibt es
ein Kirchliches Bündnis gegen Linksextremismus?“ Rüß steht zwei weiteren theologisch
konservativen Zusammenschlüssen vor – der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis
in der Nordelbischen Kirche und der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften.
(19.02.2010/14:39)


Evangelikale ANTISEMITEN???
Was die Spender nicht wissen