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Bayern: Brisante Eingaben zur Landessynode |
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Bayern: Brisante Eingaben zur Landessynode Kirchliche Sammlung gegen Sonderzahlungen für Diakonieleiter Weiden (idea) – Mit mehreren brisanten Eingaben muss sich die bayerische Synode bei der Frühjahrstagung vom 21. bis 25. März in Weiden befassen. So will die Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern prüfen lassen, ob diakonische Einrichtungen ihren leitenden Mitarbeitern Boni gewähren. Außertarifliche Sonderzahlungen, wie sie etwa der frühere Rektor der Rummelsberger Anstalten, Pfarrer Karl Heinz Bierlein, genehmigt bekommen habe, machten die Diakonie unglaubwürdig. Bis zu seinem Rücktritt erhielt Bierlein Zusatzzahlungen von monatlich 2.000 Euro. Durch eine weitere Eingabe vom Posaunenchor-Leiter von Neustadt/Aisch, Studiendirektor i.R. Dieter Geissendörfer, soll eine Versetzung von Pfarrern auch gegen ihren Willen ermöglicht werden. Der Anlass: Mehrere Monate lang drängten Kirchenvorstand und die Nürnberger Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern den Neustädter Stadtpfarrer und Dekan Sieghart Schneider vergeblich zum Weggang. Elf von zwölf Kirchenvorstehern waren aus Protest gegen Schneiders Amtsführung zurückgetreten. Zuvor scheiterten monatelange kircheninterne Vermittlungsversuche. Da Schneider das Amt jedoch nicht aufgeben wollte, war die Gemeindearbeit weitgehend blockiert. An der Eingabe ändere auch die inzwischen erfolgte Wahl Schneiders zum Pfarrer von Eichstätt nichts, sagte Geissendörfer gegenüber idea. Der bayerische Pfarrverein ist gegen eine Änderung des Dienstrechts, weil die Unversetzbarkeit von Pfarrern die Freiheit der Verkündigung schütze.
Schwerpunkt Ökumene Schwerpunktmäßig beschäftigt sich die Synode mit dem Thema Ökumene. Dazu wird der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Walter Kasper, eine Predigt halten. Auch der Bericht von Landesbischof Johannes Friedrich (München) befasst sich mit dem Zustand der Ökumene. (07.03.2010/14:12)
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Das Evangelium auch unter Juden verkündigen Bayern: Per „Konsens durch die Hintertür“ zur Verf
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