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Messianische Juden beim Kirchentag zugelassen |
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Messianische Juden dürfen teilnehmen (idea) Erstmals seit mehr als zehn Jahren wurde wieder eine jüdisch-messianische Gruppe zu einem Kirchentag zugelassen. Die Gemeinde „Beit Sar Shalom“ (Haus des Friedensfürsten) werde in einem Gemeindehaus über ihre Glaubensangebote informieren, bestätigte die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags, Ellen Ueberschär (Fulda), auf Anfrage von idea. Messianische Juden glauben wie Christen, dass Jesus Christus der im Alten Testament angekündigte Messias ist, halten aber an jüdischen Traditionen fest. Ihre Teilnahme werde ein offizieller Programmpunkt beim Kirchentag sein, so Ueberschär. Dafür habe sich die bayerische Landessynode bei ihrer Tagung im November in Aschaffenburg eingesetzt. Beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 1999 in Stuttgart wurde der Evangeliumsdienst für Israel, der messianische Gruppen unterstützt, ausgeschlossen mit der Begründung, dass diese Gruppen den christlich-jüdischen Dialog störten. Am 1. Ökumenischen Kirchentag durfte „Beit Sar Shalom“ nicht teilnehmen, weil „Juden, die ihren Glauben an Jesus Christus missionarisch vertreten, das Verhältnis des Kirchentages zur jüdischen Gemeinde belasten“. Auch beim Evangelischen Kirchentag 2009 in Bremen durfte die Gruppe nicht mitwirken. (03.02.2010/16:27)
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Evangelikaler Theologe erhält Deutschen Schulbuchp Bayern: Brisante Eingaben zur Landessynode
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