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Grüß Gott, |
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liebe Leserinnen und Leser! In die Verwirrung unserer Zeit hinein spricht ein aktueller Text Vor fast 1800 Jahren war die Situation eher noch schlimmer als heute! Heidnische Gesetze scherten sich nicht um Gottes Gebote und auf die Christen wartete nicht Spott, sondern die Löwen. In diese Zeit schreibt ein uns unbekannter Kirchenvater an einen gewissen Diognet. Seine Worte sollen uns Mut machen und den Weg weisen, dem Bösen in der Welt entgegenzutreten, die Wahrheit in Liebe zu bezeugen und uns ansonsten auf die Ankunft unseres Meisters dadurch vorzubereiten, dass wir ihm folgen. Alles andere mag sich fügen. “Denn die Christen unterscheiden sich nicht durch Land, Sprache oder Sitte von den übrigen Menschen. Denn nirgendwo bewohnen sie eigene Städte, noch bedienen sie sich irgendeiner abweichenden Sprache, noch führen sie ein auffallendes Leben. ... Obwohl sie griechische oder barbarische (nicht-griechische) Städte bewohnen, wie es jeden traf, und die landesüblichen Sitten befolgen in Kleidung und Kost sowie im übrigen Lebensvollzug, legen sie doch eine erstaunliche und anerkanntermaßen eigenartige Beschaffenheit ihrer Lebensführung an den Tag. Sie bewohnen das eigene Vaterland, aber wie Beisassen. Sie nehmen an allem teil wie Bürger, und alles ertragen sie wie Fremde. Jede Fremde ist ihr Vaterland und jedes Vaterland eine Fremde. Sie heiraten und zeugen und gebären Kinder; aber sie setzen die Neugeborenen nicht aus. Ihren Tisch bieten sie als gemeinsam, aber nicht ihr Bett. Im Fleisch befinden sie sich, aber sie leben nicht nach dem Fleisch. Auf Erden weilen sie, aber im Himmel sind sie Bürger. Sie gehorchen den erlassenen Gesetzen, und mit der ihnen eigenen Lebensweise überbieten sie die Gesetze. Sie lieben alle - und werden doch von ihnen verfolgt. Man weiß nichts von ihnen - und verurteilt sie doch. Sie verden getötet - und dennoch lebendig gemacht. Sie sind arm - und machen doch viele reich. An allem leiden sie Mangel - und haben doch alles im Überfluss. Sie werden beschimpft - und in den Beschimpfungen doch gepriesen. Sie werden verleumdet und dennoch ins Recht gesetzt. Sie werden geschmäht - und sie segnen. Sie werden beleidigt - und zeigen Ehrerbietung. Obwohl sie Gutes tun, werden sie wie Übeltäter bestraft; wenn sie bestraft werden, freuen sie sich, als würden sie mit Leben begabt. Von den Juden werden sie wie Heiden bekämpft und von den Griechen verfolgt; und den Grund ihrer Feindschaft vermögen die Hasser nicht anzugeben.” Gott segne Sie, Ihr Andreas Späth
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Zweifeln und Staunen: |
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ProChrist 2006 Ulrich Parzany, Pfarrer und langjähriger CVJM-Generalsekretär, ist vielen bekannt als Hauptredner der Aktion "ProChrist". Wir haben uns mit ihm unterhalten über diese Evangelisation, die aus der Münchner Olympiahalle vom 19.-26. März 2006 in viele europäische Länder ausgestrahlt wird. B&S: Herr Parzany, in anderen Regionen der Welt hat Evangelisation für Christen spürbar eine hohe Priorität. In Europa, in Deutschland, zeigt sich doch nicht nur in den Landes-, sondern auch bei Freikirchen eine große Zurückhaltung, den Glauben aktiv weiterzugeben. Parzany: Das Feuer der Liebe zu den Menschen in der Christusferne muss immer wieder neu entzündet werden. Viele Gemeinden sind mit ihren eigenen Problemen so sehr beschäftigt, dass sie den Blick für die Menschen außerhalb verlieren. Umso mehr sind wir dankbar für die rund 1.000 Gemeinden und unzählige Christen, die sich intensiv bei ProChrist einbringen.
B&S: Gibt es bei Kirchenleitern wieder mehr Bereitschaft, den Urauftrag der Christen zu betonen (wie z. B bei der EKD-Synode)? P.: Es ist wichtig, dass die Leitenden in den Kirchen deutliche Signale geben, dass Mission und Evangelisation Priorität bekommen müssen, weil das dem Auftrag Jesus Christi entspricht. Ich beobachte eine wachsende Zahl von Pfarrern, die sich dem anschließen. Es könnten noch viel mehr werden. Vor allem aber muß jeder Christ begreifen, dass er die Weitergabe des Evangeliums in die Gesellschaft nicht an bezahlte Hauptamtliche delegieren darf.
B&S: Als Profi in Sachen Evangelisation müssen Sie immer wieder überlegen, wie man unsere Zeitgenossen erreicht. Wie ist Ihre Herangehensweise? P.: Unsicherheit und Angst haben sich in den letzten Jahren breit gemacht. Viele Menschen suchen nach Geborgenheit. Außerdem spüren wir, dass unser Leben nur gelingt, wenn die Beziehungen zu andern Menschen und zu uns selbst gelingen. Viele leiden sehr an den kaputten Beziehungen. Solange es uns halbwegs gut geht, neigen wir dazu, die Grundfragen des Lebens - Woher? Wohin? Warum? Wozu? - zu verdrängen. Doch Not - z.B. Angst um den Arbeitsplatz oder Krankheit - lehrt nicht nur beten. Sie macht auch bitter, verhärtet und lehrt fluchen, wenn Menschen den lebendigen Gott nicht kennen. Die Sehnsucht nach Gott wird durch das Angebot des Evangeliums geweckt. Denn der Glaube an den gekreuzigten, auferstandenen und wiederkommenden Jesus Christus ist die einzige Rettung. Ein anderes Evangelium gibt es nicht (Galater 1, 6).
B&S: Warum sollten sich Kirchengemeinden dieser Form der Evangelisation anschließen? P.: Weil durch so eine gemeinsame Aktion das Evangelium in die Öffentlichkeit gebracht wird. Das geschieht z.B. durch "ProChristmobil - Die kleinste Kirche der Welt", eine Flotte von smart-Autos, die durch ganz Deutschland touren. Und was in der Öffentlichkeit - also auch in den Medien - ist, wird zum Gesprächsstoff am Arbeitsplatz, in Geschäften und Sportvereinen. Von den über 80 Mio. Menschen in Deutschland und den 450 Mio. in Europa haben allzu viele keine gute Information über Jesus und keine persönliche Einladung zum Glauben an ihn erhalten. Doch am 27.03.06 ist ProChrist nicht einfach vorbei, sondern geht dann in Aktionen der Gemeinden und des einzelnen Christen weiter. ProChrist ersetzt nicht die persönliche Weitergabe der besten Botschaft der Welt!
B&S: Herr Parzany, wir danken für das Gespräch. Wir freuen uns, wenn Sie am 20.11.05 zu "Pro Christ Impulse" in die Münchner Olympiahalle kommen (10:00 Uhr Gottesdienst und 18:00 Abendprogramm; nähere Infos sh. unten). Die KSBB wird dort mit einem Stand vertreten sein. P.: Ich danke der KSBB Bayern für Ihre Mitgliedschaft im Trägerkreis von ProChrist. Unser Team wünscht sich, dass die Christen aus Bayern - sofern sie nicht vor Ort mitwirken - während ProChrist im März 2006 die Olympiahalle richtig füllen und ihre Freunde und Nachbarn mitbringen, damit auch diese die beste Nachricht der Welt hören!
PS: Sie können sich und Ihre Gemeinde noch einbringen bei ProChrist. Infos bei ProChrist e.V., Loristr. 1, 80335 München, Tel.: 089 / 12000-300, E-Post: Info@prochrist-muenchen.de www.prochrist-muenchen.de
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Ein treuer Begleiter |
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durch das Jahr ist der Feste-Burg-Kalender. 200 evang.-luth. Pfarrer verfassen darin Andachten und Gebete für jeden Tag, ausgewählt nach der Kirchenjahresleseordnung. Motto des Kalenders: Tägliche Reformation von Gott erwarten - Andacht und Gebet. Beachtlich ist, in welcher Tiefe und Breite sich hier Glaubensgut auf nur 365 Blättern findet. Der Kalender hilft, im Alltag innezuhalten und auf Gottes Wort zu hören. Dank der großen Schrift ist er sehr gut lesbar. Auch als Weihnachtsgeschenk empfiehlt sich der Feste-Burg-Kalender, den es zum Abreißen oder in Buchform (bei Bestellung beachten) gibt. Erhältlich ist er in jeder (christlichen) Buchhandlung oder auch direkt beim Freimund-Verlag in Neuendettelsau, Tel: (09874) 68 939-80, Fax: -99, E-Post: kontakt@freimund-verlag.de Fordern Sie dort auch das aktuelle Verlagsprogram 2006 an!
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Kick off |
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- Missionarischer Auftakt zur Fußball WM 2006
Die Nürnberger Projektgruppe des bundesweiten Netzwerks "kickoff 2006" hat mittlerweile drei Arbeitskreise gebildet, in denen Anstöße zum Glauben während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 entwickelt werden. Der Arbeitskreis Missionarische Projekte koordiniert Aktionen von Gemeinden wie etwa Spielübertragungen in Gemeindehäusern oder Straßeneinsätze zur WM. Eine weitere Gruppe bereitet das kickoff-Café im Stadtteil Gostenhof vor, das Ort der Begegnung für Gäste aus aller Welt werden soll. Außerdem ist kickoff Nürnberg an der Vorbereitung einer größeren Veranstaltung unter freiem Himmel beteiligt: Am Sonntag, 25. Juni 2006 wird ein breites Bündnis von Kirchen und Gemeinden auf dem Nürnberger Kornmarkt Gottesdienst und Konzerte veranstalten. Im Anschluss kann gemeinsam das Achtelfinalspiel aus dem Frankenstadion verfolgt werden. Für alle drei Arbeitsgruppen werden ab 2006 zahlreiche Mitarbeiter gesucht (Info bitte an Friedrich Rößner: roessner@kickoff2006.org). Gerne gibt die Nürnberger Gruppe auch Anregungen und Erfahrungen an Interessierte weiter, die die Fußball-WM an anderen Orten missionarisch nutzen möchten.
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KSBB-JAHRESTAGUNG 2006 |
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Thema: "...aber meine Worte werden nicht vergehen!" Termin: 30. Juni - 02. Juli 2006 Ort: in den Ammerseehäusern der Hensoltshöhe in Riederau am Ammersee. Referenten: u.a. Prof. Dr. Reinhard Slenczka, Pfr. Dr. Friedrich Wilhelm Künneth, Pfr. Otto Kietzig, Andreas Späth, Dr. Peter van der Veen (Fachbereichsleiter für Biblische Archäologie bei Wort & Wissen) ... ausfühliches Program bitte beim Büro (siehe Impressum) bestellen.
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Theo Lehmann erhält |
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Künneth-Preis 2006 für Theo LehmannPfr. Dr. Theo LehmannVoraussichtlich am 21.5.06 wird in Hof der Pfarrer und Evangelist Dr. Theo Lehmann (Chemnitz) von der KSBB den Walter-Künneth-Preis verliehen bekommen. In der „DDR“ verkündete er gegen Widerstände der SED-/Stasi-Diktatur und einer nicht selten angepaßten Kirchenleitung das Evangelium ebenso klar wie zeitgemäß. Bitte halten Sie sich diesen Termin frei.
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Homosexuelle drängen in Münchner Schulen |
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Die Zeitung “Die Zeit” berichtete kürzlich mit leicht ungläubigem Unterton über eine Aktion der “Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen” und des Schulreferates München. Offensichtlich frisch verliebte jugendliche Homopärchen beiderlei Geschlechts sollen bald “Treppenaufgänge und Umkleidekabinen aller Münchner Schulen” zieren. Beim bayerischen Kultusministerium rennt man mit der Aktion offenbar offene Türen ein. Hier empfiehlt man seit neuestem “zum Zwecke der AIDS-Aufklärung Schulbesuche von Homosexuellen”. Plakate und Unterrichtsbesuche von Homosexuellen, “schwulenkundliche Internet-Aufklärung und Stadterkundungen bei Bedarf” stehen auf dem Programm. Laut “Die Zeit” hält “sogar die Kirche still. Beschwerden von Eltern, Lehrern oder Schulleitern gebe es ebenfalls nicht. ... Bayern ist sprachlos.” Wir denken, dass sich das schleunigst ändern sollte. Auch wenn die CSU derzeit andere Probleme hat, gibt es hier keinen Grund wegzuschauen! Es geht um unsere Kinder!
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Buchbesprechung |
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Evangelikales Schriftverständnis
“Ursprünglich als Zusammenstellung von Aufsätzen und Artikeln aus 25 Jahren Beschäftigung mit dem Thema gedacht, um den in mehreren Auflagen erschienenen Klassiker des Autors ‚Grundlinien einen bibeltreuen Schriftverständnisses’ abzulösen, ist durch die starke Überarbeitung der Beiträge ein aktuelles Buch entstanden, dass die unterschiedlichsten Facetten des Umgangs mit der Bibel beleuchtet. Ausgehend von dem Bibelvers Ri 15,11, dass die Philister über uns herrschen, mit dem 1969 Prof. Klaus Bockmühl sein Buch ‚Atheismus in der Christenheit’ eröffnete, geht Stadelmann davon aus, dass die Bibelkritik ein seit 250 Jahren währendes fremdes Joch über der Christenheit ist. Sie steht im Gegensatz zu dem Selbstverständnis der schriftlichen Offenbarung Gottes, wie es im Wesentlichen die Alte Kirche, die Reformation und der Pietismus hochhielten und ist eine nicht nur theologisch falsche, sondern auch Evangelisation und Gemeindebau lähmende Bremse allen geistlichen Lebens. Selbst die ‚gemäßigte Kritik’, die oft noch viel theologische Substanz vorzuweisen hat, reißt doch letztlich die Einheit von Gotteswort und Menschenwort in der Schrift auseinander, statt zu bekennen, dass die Schrift zwar hundertprozentig Menschenwort ist und jeder Teil von Persönlichkeiten verfasst in Geschichte und Heilsgeschichte eingebettet ist, aber zugleich durch die Inspiration des Geistes Gottes Gotteswort und deswegen völlig zuverlässig, unfehlbar und ohne Irrtum ist. Das Buch enthält eine Vielfalt von Zugängen zum Thema – z. B. exegetisch, geschichtlich, dogmatisch, an praktischen Textbeispielen und schließlich praktisch-theologisch, in dem die Konsequenzen für Evangelisation, Gemeindebau und ethische Fragen aufgezeigt werden. Eine empfehlenswerte Lektüre für jeden Christen, der wissen möchte, was es eigentlich bedeutet, dass er dem Wort Gottes vertraut, dass er (hoffentlich) täglich studiert.” Prof. Dr. Thomas SchirrmacherHelge Stadelmann: Evangelikales Schriftverständnis - Die Bibel verstehen - der Bibel vertrauen, Jota Publikationen, Hammerbrücke 2005, 398 Seiten, 19,95 Euro
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Christa Meves |
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bei der KSBB - Elterncolleg Christa Meves (ECCM) vorgestelltIn zwei Vorträgen in München und Sachsen bei Ansbach machte Christa Meves deutlich, dass es eine große Diskrimminierung zu beseitigen gilt: Die der Mütter. Was man schon immer ahnte und die Erfahrung immer schon gezeigt habe, sei nun durch die Hirnforschung bestätigt: Die Familie ist nicht ersetzbar, das Experiment der Kollektiverziehung á la "DDR" gescheitert. Durch die Schwemme ideologischer Äußerungen zum Thema Kinder, bzw. Kindererziehung sind viele Zeitgenossen verunsichert. Vielen fehlt der Mut zum Kind, viele wissen nicht was wichtig ist für ihr Kind. Dem will Christa Meves nun abhelfen. Die Erfolgsautorin (über hundert Titel in zwölf Sprachen) bildete nun Referenten und Referentinnen aus - allesamt Eltern - um in Seminaren des ECCM jungen Eltern in Erziehungsfragen mit Rat und Tat beizustehen. In Bayern finden erste Seminare in München und Sachsen b.A. schon ab Ende Januar 2006 statt. Weiteres über das Hauptbüro (siehe Impressum). Auf Wunsch senden wir gerne eine aktuelle Gratisnummer der Christlichen Monatszeitschrift "Vers1" mit einem Beitrag von Frau Meves zu.
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KSBB-Schriftenreihen |
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- derzeit (gegen Spende) abrufbar:
Rote Reihe (Gesellschaft) Band II: Hans Lachenmann: Widerstand im Dialog - gegen die Homosexuallisierung der Gesellschaft
Blaue Reihe (Theologie und Kerygma) Band I: Various: Theologie als Beliebigkeit - Eine Streitschrift zur Bischofsrede über die Frage der sogenannten “Homosegnung” auf der Herbstsynode 2003
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Isalmische Gebete |
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in "christlichem" Gebetbuch - eine Reszension und ihre FolgenDie vernichtende Renzension des Ökumenischen Gebetbuches der beiden Religionspädagogischen Zentren (evang.-Heilsbronn / kath.-München) hatte für einige Turbulenzen gesorgt. Auf Anfrage bestätigte ein Regionalbischof, das man auch "im Landeskirchenrat nicht glücklich" sei und es dabei nicht bleiben dürfe. Einige waren wohl auch unserem Aufruf gefolgt zu protestieren. Das Standartantwortschreiben des Heilsbronner RPZ mit dem man abgespeist wurde liegt der Redaktion von B&S vor und zeigt mit welcher Arroganz man langjährige besorgte Mitarbeiter der Kirche "abtropfen" lässt, wie wenig ernst man ihre Bedenken nimmt. Man kann nur hoffen der Landeskirchenrat spricht hier ein Machtwort. Sonst müsste man (wieder einmal) alle Hoffnung auf die katholische Hierarchie setzen. Missverständnis Irgendwer hatte unsere klar gegen das Ökumenische Gebetbuch, insbesondere was die islamischen Gebete anbelangt, gerichtete Rezension verkürzt ins Internet gestellt. Der Eindruck war wohl, dass wir die Herausgeber seien. Wir wurden daraufhin von vielen Seiten über die Gefahren des interreligiösen Gebets im besonderen und des Islam im allgemeinen aufgeklärt. Dieses Eulen nach Athen tragen hatte immerhin den Vorteil: Wir sehen, dass unser Blatt stark rezipiert wird und sich viele Leute engagieren. Und das ist sehr gut. Alternatives Gebetbuch - eine Herausforderung Von mehreren Seiten wurde angeregt ein eigenes Gebetbuch für die Schule zu entwickeln. Nachdem nun erste Stundenentwürfe für verschiedene Schularten vorliegen und ein Verleger gefunden ist, wollen wir es wagen! Die Konzeption soll dabei folgende sein: Es sollen im Gebetbuch Stundentwürfe zum Thema Gebet gesammelt werden um Lehrern Material und Ideen an die Hand zu geben. Darüber hinaus sollen für verschiedene Altersstufen von Kindern formulierte Gebete, vorformulierte Gebete, Lied- und Psalmtexte Verwendung finden. Eine Unterrichtseinheit wird das Thema "freies Gebet" in den Mittelpunkt stellen, um auch diese Möglichkeit zu erschließen. Projekt - Mithilfe erbeten Daher unsere Bitte an unsere Leser: Haben sie Stundenentwürfe zum Thema "Gebet", die Sie uns zur Verfügung stellen können? Haben Sie Kinder, Enkel die Gebete für den Schulalltag verfasst haben, die sie für geeignet halten? Kennen Sie vorformulierte Gebete, Lieder oder Psalmabschnitte, die sich eignen würden? Wir wären Ihnen für eine Mitteilung dankbar! Leider kosten solche Projekte zusätzliches Geld, dass in unserem Budget nicht vorgesehen ist (Wir sind nicht an den kirchensteuerlichen Tropf angeschlossen). Sie können uns helfen durch eine direkte Spende oder eine Spende an unsere Christliche Bildungsstiftung (CBS). Konto 340 25 50, Acredobank Nürnberg, Blz 765 605 61, Kennwort: "Gebetbuch".
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Fundsache |
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Lob- und Preisdichtung - ein heikles MetierDer Poeta Laureatus war der Hofdichter. Ihm oblag es - gegen Amt und Bezahlung - die Taten oder nicht-Taten, bzw. Untaten zu glorifizieren und den Herrscher in strahlendem Licht erscheinen zu lassen. Freilich bestand hier immer die Gefahr, durch gar zu große Übertreibung eher ironisch, womöglich peinlich oder gar subversiv zu wirken. Unabhängig davon kann man jedoch sagen, dass die Hofdichter vergangener Tage - bei aller Fragwürdigkeit ihres Tuns - doch nicht selten wenigstens anspruchsvolle Lyrik und mitunter gar große Literatur hinterlassen haben. Zu Dr. Friedrichs Wahl in das Amt des leitenden VELKD-Bischofs konnte man dem epd folgende Meldung entnehmen: "In der bayerischen Landeskirche ist die Wahl von Landesbischof Johannes Friedrich zum Leitenden Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) mit Stolz und Freude aufgenommen worden. Wie die bayerische Synodalpräsidentin Heidi Schülke (Coburg) betonte, werde Bischof Friedrich in seinem neuen kirchlichen Führungsamt das lutherische Profil ´nachhaltig´ vertreten. Die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, sagte, dass die VELKD mit Johannes Friedrich einen Mann an die Spitze bekomme, der das Erbe der Reformation ´entschieden, verlässlich, ökumenisch gesprächsbereit und menschlich warmherzig´ wahren werden." Ließt man obige Elogien so wünscht man sich - zumindest was den literarischen Anspruch betrifft - in frühere, bessere Zeiten zurück. Meint jedenfalls augenzwinkernd Ihr D.S.
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B&S I / 2007 B&S I/2004
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